Über Taten statt Theorie

Gemeinsam handeln. Transparent von Anfang an.

Taten statt Theorie bringt Menschen und gemeinschaftliche Projekte zusammen – und erklärt nachvollziehbar, wie Anfragen, Verantwortung, Unterstützung und Datenschutz funktionieren.

Menschen arbeiten gemeinsam an einem Projekt

Finanzielle Unterstützung

Crowdsupport-Zahlungen gehen extern an die jeweiligen Projektbetreiber. Die Plattform hält keine Projektgelder.

Datenschutz

Personenbezogene Daten werden zweckgebunden verarbeitet. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Transparente Plattformregeln

Es gibt administrative Möglichkeiten, Inhalte zu pausieren, zu archivieren oder einzuschränken. Eine Identitätsprüfung aller Nutzerinnen und Nutzer findet nicht statt.

Warum es Taten statt Theorie gibt

Taten statt Theorie soll Menschen dabei helfen, aus Ideen konkrete gemeinschaftliche Projekte zu entwickeln, passende Mitstreiter:innen zu finden und Zusammenarbeit nachvollziehbar zu organisieren.

Die Plattform ist ein Werkzeug für gemeinsame Vorhaben – keine politische oder ideologische Eintrittsprüfung.
  • Praktische Zusammenarbeit

    Ideen werden zu gemeinsamen Vorhaben – mit klaren nächsten Schritten.

  • Offene Projektentwicklung

    Öffentliche Angaben kommen von den Projektteams und bleiben nachvollziehbar.

  • Nachvollziehbare Schritte

    Anfragen, Bestätigung und Freigabe folgen einem klaren Ablauf.

  • Gemeinschaftliche Verantwortung

    Plattform stellt Werkzeuge bereit; Projekte verantworten ihre Inhalte.

So funktioniert die Plattform

Von der Entdeckung bis zur Klärung mit dem Projektteam – in nachvollziehbaren Schritten.

  1. 01

    Projekt oder Rolle entdecken

    Durchsuche öffentliche Projekte und gesuchte Rollen und finde ein Vorhaben, das zu dir passt.
  2. 02

    Unverbindlich Interesse bekunden

    Du bestätigst deine E-Mail (Double Opt-in). Das allein öffnet noch keinen Workspace.
  3. 03

    Gemeinsam nächste Schritte klären

    Das Projektteam entscheidet über Freigabe und weitere Vereinbarungen – nichts passiert automatisch.

Betreiber

Wer betreibt die Plattform?

Die verantwortliche Stelle und die aktuellen Kontaktdaten findest du im Impressum.

Zum Impressum

Wer ist wofür verantwortlich?

Kurz und klar getrennt: Was die Plattform bereitstellt und was bei den Projektteams liegt.

Taten statt Theorie

  • Stellt die technische Plattform und öffentliche Projektseiten bereit.
  • Organisiert den Anfrage- und Double-Opt-in-Ablauf.
  • Bietet Regeln sowie administrative Möglichkeiten zur Moderation.
  • Hält keine Projektgelder und vermittelt bei Crowdsupport nur externe Zahlungswege.
  • Prüft nicht jedes Projekt vorab inhaltlich und verifiziert keine Identität aller Nutzer:innen.

Projektteam

  • Pflegen öffentliche Projektangaben und gesuchte Rollen selbst.
  • Entscheiden über Aufnahme und Workspace-Zugang.
  • Verantworten Inhalte, Zusagen und externe Zahlungswege ihres Projekts.
  • Melden Fortschritte selbst; diese sind nicht automatisch verifiziert.

Transparenzfragen

Die wichtigsten Antworten zu Anfragen, Unverbindlichkeit, Verantwortung und Datenschutz.

Was passiert mit einer Anfrage?
Du sendest eine Mitmachanfrage und bestätigst deine E-Mail-Adresse (Double Opt-in).
Danach wird dein Interesse dem jeweiligen Projekt zugeordnet.

Eine Anfrage bedeutet noch keine Aufnahme ins Projekt und keinen automatischen Zugang zum internen Arbeitsbereich. Den Workspace erhältst du erst, wenn das Projektteam dich freigibt.
Was bedeutet unverbindlich?
Eine Interessenbekundung allein begründet keine Mitgliedschaft, keinen Geschäftsanteil, keine Zahlungspflicht und keinen Vertrag.

Verbindliche Schritte müssen ausdrücklich und gesondert vereinbart werden.
Wer ist für Projektangaben verantwortlich?
Projektverantwortliche pflegen ihre öffentlichen Projektinformationen selbst.

Die Plattform übernimmt nicht die inhaltliche Vorprüfung jedes Projekts. Angaben stammen grundsätzlich von den jeweiligen Projektteams.
Wie werden Inhalte moderiert?
Die Plattform stellt Regeln und administrative Möglichkeiten zur Verfügung, um Inhalte zu verwalten oder einzuschränken – etwa durch Pausieren, Archivieren oder Soft-Delete sowie Anti-Spam-Maßnahmen.

Es findet keine Identitätsprüfung aller Nutzerinnen und Nutzer statt, und nicht jedes Projekt wird vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft. Projektangaben stammen grundsätzlich von den jeweiligen Projektverantwortlichen.
Wie funktionieren Zahlungen und Crowdsupport?
Bei Crowdsupport führen Links zu externen Zahlungswegen der jeweiligen Projektbetreiber.

Die Plattform empfängt und hält keine Projektgelder. Fortschritte können von Projektteams gemeldet werden und sind nicht automatisch verifiziert.
Was bedeutet eine Unterstützungsbekundung?
Eine Unterstützungsbekundung ist ein unverbindliches Signal des Interesses.
Sie begründet keine Zahlungspflicht, keine Mitgliedschaft und keine automatische Beteiligung am Projekt.
Was passiert mit meinen Daten?
Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Plattformfunktionen verarbeitet – zum Beispiel für Anfragen, Bestätigungen und die Nutzung des Arbeitsbereichs.

Die rechtlich maßgebliche Detailinformation bleibt die Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung lesen

Was wir bewusst nicht versprechen

Klarheit darüber, was die Nutzung der Plattform nicht automatisch bedeutet.

  • Keine automatische Aufnahme

    Eine Anfrage oder Interessenbekundung führt nicht automatisch zur Aufnahme in ein Projekt.
  • Keine automatische Mitgliedschaft

    Interesse allein begründet keine Mitgliedschaft, keinen Anteil und keinen Vertrag.
  • Keine Erfolgsgarantie

    Die Plattform garantiert keinen Projekterfolg und keine bestimmten Ergebnisse.
  • Keine pauschale Inhaltsprüfung

    Nicht alle Projektangaben werden vorab inhaltlich geprüft. Verantwortung liegt bei den Projektteams.

Noch Fragen?

Wenn etwas unklar bleibt, erreichst du uns über die hinterlegten Kontaktwege. Für rechtliche Angaben nutze bitte das Impressum.